miércoles, 14 de septiembre de 2011

Auffällig - Llamativo

In Berlin habe ich schon mehrere originelle Schilder vor mir gehabt, aber dieses hier ist wirklich amüsant! Es hängt an der Bar Namens DILEMMA, zwischen der Reuter- und Donaustraße. Bei den Öffnungszeiten wundert es mich wirklich nicht, dass das Lokal so heißt...haha!

 
En Berlín ya he tenido delante mía muchos carteles originales, ¡pero éste se lleva la palma! Se encuentra colgado en el bar DILEMMA, entre la Reuterstr. y Donaustr. Con estos horarios no me extraña nada que el local se llame así…jaja!


Nuestros horarios de apertura:

Generalmente abrimos a las 10 ó a las 11,
a veces incluso ya a las 7, en otras ocasiones no abrimos 
hasta las 13 ó 14 horas.
Cerramos más o menos a las 18 ó 19 horas, a veces incluso a las 16 ó 17 horas, 
o bien a medianoche.
Algunos días ni siquiera estamos aquí,
aunque últimamente sí que solemos estar.
¡Simplemente inténtelo!

martes, 13 de septiembre de 2011

Happy 85!


Berlin feiert heute den 85. Geburtstag des Funkturmes! Und nicht nur das: Ab heute können die Besucher wieder die Aussichten aus 146 Meter Höhe geniessen. Happy Birthday!

Berlín celebra hoy el 85 cumpleaños de la torre de control. Y no sólo eso: a partir de hoy los visitantes pueden volver a disfrutar las vistas desde 146 metros de altura. ¡Feliz cumpleaños!

lunes, 5 de septiembre de 2011

Eine Reise durch die Berliner Mauer - Un viaje por el Muro de Berlín

Gedenkstätte der Berliner Mauer - Sitio Conmemorativo del Muro de Berlín

Informationsstände - Paneles informativos
Am 13.August 1961 wurde die Berliner Mauer gebaut. Aufgrund des 50. Jahrestages nutzen meine Mutter und ich neulich die Gelegenheit, die Gedenkstätte der Berliner Mauer zu besuchen, die sich an der ehemaligen Grenze zwischen Ost und West in der Bernauer Straße befindet. Dank der vielen Informationsstände auf dem Gelände konnten wir uns als Besucher anhand der zahlreichen Stadtpläne und Berichterstattungen (fast) perfekt vorstellen, wie es damals gewesen sein muss, als die Hauptstadt in zwei geteilt wurde.

Das Gebiet, auf dem man den Rundgang beginnt, gehörte in den Osten und ein paar Meter weiter, auf der anderen Seite der Bernauer Straße, war eine andere Welt. Eine Welt, in die viele Menschen versuchten zu flüchten. Einigen gelang dies, indem sie zum Beispiel aus den Hinterfenstern sprangen oder Tunnel unter der Erde bauten, wie den bekannten „Tunnel 57“, der nach der Zahl der Flüchtlinge, die es nach Westen schafften, benannt wurde. Andere entkamen durch die Labyrinthe der Keller, noch bevor die Häuser, die genau an der Grenze standen, evakuiert und zugemauert wurden. 

Interessant zu verfolgen waren auch die alten Planzeichnungen der Grenzsicherungsstreifen, in denen es u.a. Kfz-Barrieren und Flächensperren gab. Sperren, die wie Puzzles mal so und mal so verlegt wurden, damit keiner wusste, in welcher Reihenfolge sie gerade lagen. 

Nachdem wir die Kapelle der Versöhnung besucht hatten – Ort, an dem bis 1985 die Versöhnungskirche stand – stiegen wir auf die letzte Etage des gegenüberliegendem Dokumentationsgebäudes, um von da aus einen Blick auf die alte Grenze gegenüber zu werfen. Ein Flashback- Moment in den früheren Osten.
Zurück am Gelände befindet sich das Fenster des Gedenkens. Eine ganz besondere Gedenkstätte, an dem die Bilder der Menschen zu sehen sind, die beim Fluchtversuch entweder erschossen oder tödlich verunglückt waren und die nun, so empfand ich es, wie „Geister“ durch das Tageslicht wieder auftauchen.

Doch die wirklichen Gespenster befanden sich damals in den sogenannten „Geisterbahnhöfen“, zu denen der am Ende der Bernauer Straße liegende S-Bahn-Nordbahnhof gehört. Es war eine der  Linien, die zwischen Ost und West verkehrten, aber nur vom Westen aus benutzt wurden, und daher die überwachten Bahnhöfe zu leeren und einsamen Orten der geteilten Stadt wurden, wie es dort die jetzigen Ausstellungen zeigen.

Diese kurze Reise durch die Grenze hat sich auf jeden Fall gelohnt, denn irgendwie hatte ich den Eindruck, der Geschichte dieser mächtigen Stadt ein bisschen näher gekommen zu sein. 

Mehr Info unter www.berliner-mauer-gedenkstaette.de

El 13 de agosto de 1961 se construyó el Muro de Berlín. Con motivo del 50 aniversario mi madre y yo recientemente aprovechamos la oportunidad para visitar el Sitio Conmemorativo del Muro de Berlín, el cual se encuentra en la Bernauer Straße, en la antigua frontera entre Este y Oeste. Gracias a los múltiples paneles informativos del recinto y mediante numerosos planos y reportajes, nos podíamos imaginar (casi) perfectamente cómo tuvo que ser cuando la capital se dividió en dos partes. 

El área sobre el que empieza la guía pertenecía al Este y unos metros a continuación, al otro lado de la Bernauer Straße, había otro mundo. Un mundo al  que muchos intentaron huir. Algunos lo consiguieron, por ejemplo, al saltar por ventanas traseras o al excavar un túnel bajo la tierra, como el famoso “túnel 57”, llamado así por el número de fugitivos que lograron alcanzar el Oeste. Otros se escaparon por los laberintos de los sótanos de las casas antes de que éstas, que se encontraban justo en la frontera, fueran evacuadas y tapiadas. 

Hier lag der bakannte Tunnel 57 - Aquí se encontraba el famoso Túnel 57

Planzeichnung der Grenzsicherungsstreifen - Planos del sistema de barreras en la franja fronteriza

Interesantes de seguir eran también los antiguos planos del sistema de barreras en la franja fronteriza, en el que había barreras de coches y bloqueos de área, entre otros. Bloqueos que como puzles se cambiaban de sitio para que nadie supiera en qué orden se encontraban en cada momento.

Tras visitar la Capilla de la Reconciliación – lugar en el que hasta 1985 se situaba la Iglesia de la Reconciliación – subimos a la última planta del edificio de documentación, ubicado en frente, para echar un vistazo a la antigua frontera. Un momento de flashback al pasado Este. 

Flashback

In Memoriam
De vuelta al área se encuentra La ventana del recuerdo. Un sitio conmemorativo muy peculiar en el que se pueden ver las imágenes de las personas que durante su huída fueron disparadas o que perdieron su vida accidentalmente y que ahora, así lo percibí yo, vuelven a aparecer a través de la luz diurna como si de fantasmas se tratasen. 

Pero los verdaderos espíritus por aquel entonces se encontraban en las llamadas “estaciones fantasmas”, a las que pertenecía la estación de la S-Bahn Nordbahnhof y que está al final de la Bernauer Straße. Era una de las líneas que circulaba entre Este y Oeste, pero que sólo podían ser utilizadas por el Oeste y por ello las estaciones vigiladas se convirtieron en lugares vacíos y solitarios de la ciudad dividida, como ahora lo muestra una exposición. 

En cualquier caso, este corto viaje por la frontera mereció la pena, porque de algún modo tenía la impresión de haberme acercado un poco más a la historia de esta ciudad tan poderosa. 

Más información en www.berliner-mauer-gedenkstaette.de


jueves, 14 de julio de 2011

Über Schweden und Züge - Sobre suecos y trenes



Ich liebe Ausdrücke, also lasse ich euch hier eine kleine Liste mit Sachen die man sowohl in Spanien als auch in Deutschland sagt…und was sie natürlich bedeuten: 

Hacerse el sueco: Den Schweden tun /spielen-> sich dumm anstellen (kommt wahrscheinlich von den vielen Touristen, wenn sie die Einheimischen nicht verstehen)

El horno no está para bollos: Der Backofen ist jetzt nicht für Brötchen-> sagt man, um eine unangemessene Situation nicht noch schwerer zu machen

Tirarse a la piscina: Sich in den Pool schmeißen-> etwas riskieren; sich trauen

Ponerle los cuernos a alguien: Jemanden die Hörner aufsetzen-> jemanden untreu sein (sehr spanischer Begriff…liegt wohl an den vielen Stierkampfarenen…?!)

...Fortsetzung folgt...:-)


Me encantan las expresiones, así que os dejo aquí un breve listado de cosas que se dicen en tanto en España como en Alemania…y lo que significan, claro: 

Mit einem D-Zug durch die Kinderstube:  pasar con un tren-D por una habitación infantil-> falta de tacto; no tener modales 

Ist doch Jacke wie Hose: es tanto chaqueta como pantalón-> es como decir „da lo mismo esto que lo otro“

Jemanden den Hof machen: hacerle a alguien el patio-> ligar con alguien 

Nicht alle Tassen im Schrank haben: no tener todas las tazas en el armario-> equivale a “faltarle un tornillo a alguien”; estar mal del coco

…continuará…:-)

lunes, 20 de junio de 2011

Berliner Uhren ticken anders - Los relojes berlineses funcionan diferente

Seitdem ich in Berlin wohne, ist mir aufgefallen, dass die Uhren hier ganz anders ticken als woanders. Die Entfernungen sind einfach sehr groß und für alles braucht man doppelt so viel Zeit. Egal, wo ich hin möchte oder was ich zu erledigen habe, ich habe immer das Gefühl, dass die Zeit sich zieht und das Erreichen des Ziels unheimlich viel Energie kostet. Das liegt auch daran, dass man für fast alles die U-Bahn nehmen muss. Sei es, um zur Arbeit zu fahren, eine Freundin zu besuchen oder auf einen Geburtstag zu gehen...alles kostet viel Zeit und wenn der Tag dann rum ist, frag ich mich öfters, warum ich denn so müde bin, da ich den Eindruck habe, „nichts“ gemacht zu haben.


Früher in Spanien war es anders. Da alles in der Nähe ist, hatte man innerhalb weniger Stunden viel geschafft. Man konnte sich spontan auf ein Bierchen treffen, „mal eben so“ nach Marbella fahren, um jemanden zu besuchen und Abends in Málaga ins Kino gehen, ohne das es zeitaufwendig schien. Aber hier? Hier kommt jede Aktion einem Ausflug gleich (Ich muss nach Prenzlauer Berg...boah, 3 x umsteigen...boah...ey, nee!). Und da es allen so geht und man nicht mal dazu kommt, sich auf einen Kaffee zu treffen, verabredet man sich sogar zum telefonieren, obwohl man in der gleichen Stadt wohnt. Wie krass ist das denn?!

Gleich habe ich wieder ein Phone-Date mit einer Freundin und ich weiß jetzt schon, dass sie mich fragen wird, ob ich endlich beim Finanzamt war (nein), ob ich meine Hose gekürzt habe (nein) und ob ich mit meinen Übersetzungen weiter gekommen bin (nein). Meine To-Do Liste ist genauso lang wie vor zwei Wochen.

Sehr geehrte Berliner-Stunden, wo seid ihr denn alle hin?



Desde que vivo en Berlín me he dado cuenta de que aquí los relojes funcionan diferente. Las distancias son muy largas y para todo se necesita el doble de tiempo. No importa a dónde quiera ir o lo que tenga que hacer, siempre tengo la sensación de que el tiempo se hace largo y que el alcanzar de la meta cuesta muchísima energía. Pero también es porque para casi todo hay que coger el metro. Ya sea para ir al trabajo, visitar una amiga o asistir a un cumpleaños…todo cuesta mucho tiempo y cuando ha finalizado el día, a menudo me pregunto por qué estoy tan cansada, ya que tengo la impresión de no haber hecho “nada”.

En España todo era diferente. Como todo está tan cerca, en cuestión de pocas horas se habían hecho muchas cosas. Se podía quedar espontáneamente para tomar una cerveza, ir a Marbella “así porque sí” para visitar alguien y por la noche a Málaga para ir al cine sin que pareciera gran cosa. ¿Pero aquí? Cada actividad parece una excursión (Tengo que ir a Prenzlauer Berg...boah, 3 trasbordos....¡joooooder!). Y como a todos les pasa lo mismo y ni siquiera da tiempo para tomar un café, una queda para hablar por teléfono aunque se viva en la misma ciudad. ¿Qué locura es esta?

Dentro de un rato tengo una nueva „cita telefónica” con una amiga y ya sé que me va a preguntar si por fin he ido a Hacienda (no), si le he cogido los bajos a los pantalones (no) y si he avanzado con mis traducciones (no). Mi lista de “cosas que hacer” sigue igual de larga que hace dos semanas.

Estimadas horas berlinesas, ¿a dónde habéis ido todas?

martes, 14 de junio de 2011

Mein Fahrrad - Mi bici


Mein Fahrrad ist geklaut worden. Manchmal habe ich echt den Eindruck, dass einige Sachen aus Schicksal passieren.

Vorgestern wollte ich zu Karneval der Kulturen. Ich hatte die brillante Idee, mit dem Fahrrad zu fahren, aber kaum am Hermannplatz angekommen, also 5 Minuten von mir entfernt, kam ich nicht mehr weiter. Alles war abgesperrt und Hunderte von Menschen drängten sich auf der Straße, wo ein riesiger Umzug stattfand. Da ich es aber eilig hatte und ich meine Leute nicht länger warten lassen wollte, stellte ich das Fahrrad dort ab und fuhr mit der U-Bahn. Es war riskant, dort das Fahrrad stehen gelassen zu haben, erstens wegen dem Platz an sich und zweitens wegen des Geländers, an dem es angekettet war, und wo wahrscheinlich Tausende von Leuten drüber steigen würden.

Am Südstern angekommen, hatte ich die ganze Zeit ein komisches Gefühl, zumal ich mich daran erinnerte, dass ich letztes Jahr bei eben diesem Karneval der Kulturen einen ganzen Tag lang  Mojitos gemacht hatte, um mir von dem dort verdienten Geld am nächsten Tag dieses Fahrrad kaufen zu können. Flashback.

Der Nachmittag wurde lang und die Nacht noch länger. Ich ging noch aus und „betete“ innerlich wegen dem Fahrrad. Ich war fast davon überzeugt, dass es dort nicht mehr stehen würde, oder zumindest nicht ganz. Sicherlich würde ein Rad fehlen oder die Lichter...oder sonst was. Innerlich hatte ich mich fast schon verabschiedet.

Um 5 Uhr morgens erreichte ich den Hermannplatz...und DORT STAND ES! Puh! Happy fuhr ich nach Hause und stellte es wie gewohnt im Hinterhof ab. Da alle Fahrradständer besetzt waren, musste ich es am zweiten Eingang hinstellen. Aber das war öfters vorgekommen und es war nichts passiert. Ich habe das Fahrrad auch mal tagelang am Alexanderplatz stehen gelassen und es ist nichts passiert.

Doch gestern, als ich es kurz nehmen wollte, bekam ich einen Schreck: Es war weg!!! Der Platz war leer und sogar ein Stück von dem Schloss lag noch auf dem Boden. Na toll. Zugegeben: Das Schloss war ok, allerdings war das Plastik verschoben, womit man sehen konnte, wie klein doch der Schlüsselumfang war. Vielleicht war das der Fehler. Aber mei, bei mir im Hinterhof??!!!

Obwohl es schade ist, ist es schon merkwürdig, dass das Thema Fahrrad mich die letzten Stunden so beschäftigt hatte. Mh. Schicksal? Ich würde sagen, zur falschen Zeit am falschen Ort.

(Trotzdem: Arschloch!)

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Han robado mi bici. De verdad que a veces tengo la impresión de que algunas cosas pasan por cuestiones del destino.

Antes de ayer quise ir al Karneval der Kulturen [como la Feria de los Pueblos, pero a lo grande]. Tuve la brillante idea de ir en bici, pero nada más llegar al Hermannplatz, es decir, a 5 minutos de mi casa, no pude continuar. Todo estaba cortado y cientos de personas se empujaban en las calles donde se estaba llevando a cabo un desfile multitudinario. Pero como tenía prisa y no quería hacer esperar más a mi gente, dejé la bici ahí y me fui en metro. Fue arriesgado dejar la bici ahí, primero por el lugar en sí y segundo, por la barandilla a la que la amarré, pues seguramente saltarían miles de personas encima de ella.

Alcanzado el Südstern, tuve una sensación extraña todo el rato, sobre todo porque tuve que recordar que el año pasado trabajé  precisamente  en ese mismo evento durante todo el día poniendo mojitos para poder comprarme la bici al día siguiente. Flashback.

El día se hizo largo y la noche aún más larga. Salí de marcha y por dentro “recé” por mi bici. Estuve casi convencida de que ya no estaría, o al menos no entera. Seguro que le faltaría una rueda o las luces…o qué sé yo. Por dentro ya casi me había despedido de la bici.

A las 5 de la mañana regresé al Hermannplatz…¡Y AHÍ ESTABA ELLA! ¡Puh! Super happy me fui a casa y la dejé como de costumbre en el patio interior. Como estaba todo lleno de bicis, la tuve que dejar cerca de la segunda entrada del bloque. Esto ya había ocurrido varias veces y no había pasado nada. Incluso había dejado la bici días enteros en el Alexanderplatz y no había pasado nada.

Pero ayer, cuando iba a cogerla un momento, me asusté: ¡La bici había desaparecido! El sitio estaba vacío e incluso había un trozo de candado en el suelo. Estupendo. Reconozco: El candado estaba bien, pero se había movido el plástico que lo rodea, por lo que se podía ver lo pequeño que era la apertura donde se introduce la llave. Quizás ése fue el fallo. Pero joder, ¿en mi patio?

Aunque me da pena, es curioso que el tema bici me preocupara tanto las últimas horas. Mh. ¿Destino? Yo diría que lugar equivocado a la hora equivocada.

(Aún así: ¡CABRÓN!)

lunes, 13 de junio de 2011

Karneval - Carnaval



Berlin liegt noch im Konfetti, denn bis soeben wurde Karneval der Kulturen gefeiert. Seit 16 Jahren werden  die Kreuzbergerstraßen vier Tage lang zum Mittelpunkt der Hauptstadt, wo sich Leute aus aller Welt treffen, um ihre Tänze und Traditionen vorzuführen. Dieses Mal haben über 4.300 Akteure aus insgesamt 70 Nationen teilgenommen.
Das Ambiente bei diesem Fest ist einfach super! Ob verkleidet oder nicht, alle sind einfach nur gut druff, lachen, trinken und tanzen durch die Gegend. Cool!

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Berlin todavía duerme en confeti, pues hasta el momento se ha celebrado Karneval der Kulturen. Desde hace 16 años las calles de Kreuzberg se convierten durante cuatro días en el centro de la capital, donde se juntan personas de todo el mundo para mostrar sus bailes y tradiciones. En esta ocasión han participado más de 4.300 animadores de 70 naciones en total.
¡El ambiente de esta fiesta simplemente es estupendo! Disfrazado o no, todos están de buen humor, ríen, beben y bailan por todos lados. ¡Guay!