lunes, 4 de junio de 2012

I´m singing in the raaaaiiiiin....!!!



Gestern ging ein klitzekleiner Traum in Erfüllung: Ich durfte Die Ärzte live erleben und das Dank meinen Chefs vom Colibri, die uns Angestellte gestern auf einen kleinen „Betriebsausflug“ einluden! Ob mit Regenschirm oder ohne, die Wuhlheide war voll bis oben hin und für die kleine Spanierin hier war es ein sensationelles Erlebnis!!! Denn, wer hätte mir gesagt, dass ich diese Punk-Band, die ich hauptsächlich nur aus der BRAVO kenne, jemals live hören würde?
„Kennengelernt“ hatte ich Die Ärzte als ich so 13 Jahre alt war. Ich lebte noch in Spanien, als eine Freundin von mir aus Deutschland, mit der ich nicht nur Briefe, sondern auch selbstbequatschte Kassetten austauschte, mir mal eine von den Ärzten mitschickte. Klar, damals gab es noch kein Internet und deutschsprachige Musik zu hören war schon was Besonderes, also lernte ich Songs wie Mitten in die Fresse rein, Schrei nach Liebe oder Zu spät in- und auswendig. Eine kurze Zeit lang hatte ich auch mal VIVA und verliebte mich in andere Lieder, u.a. in das berühmte Mach´die Augen zu und küss mich. Das war´s dann aber auch schon. Ich wechselte von der deutschen Schule auf eine spanische und mein Musikgeschmack veränderte sich dann auch.
Und jetzt, 15 Jahre später, stehe ich im Regen und singe all diese Lieder mit, die mich „damals“ so sehr an Deutschland und meine deutschen Freunde in Spanien erinnert haben. So etwas erlebt man ja auch nicht alle Tage!!! Naja, alle Lieder nicht, da meine Kuss-Ballade leider nicht gespielt wurde, dafür aber zum Schluss Zu spät, was vom  Feeling her genauso geil war!
Super Band! Super Ambiente! Super Songs! Ich sage nur: DANKE!

Ayer se cumplió un pequeño sueño: Gracias a mis jefes del Colibri, que ayer nos invitaron a una excursión de empresa, pude ver en directo a ¡DieÄrzte! [Pequeña aclaración: se trata de un grupo punk alemán superconocido que traducido es Los Médicos]. Con paraguas o sin él, el recinto de Wuhlheide estuvo hasta arriba de gente y para la españolita esta ¡¡¡fue toda una sensación!!! Porque, ¿quién me iba a decir a mí que iba a escuchar en directo a este grupo, al cual prácticamente sólo conocía de la BRAVO?
Conocí a Los Médicos cuando tenía unos 13 años. Aún vivía en España cuando una amiga mía de Alemania, con la que no sólo me intercambiaba cartas, sino también cintas habladas por nosotras mismas, me mandó una de los Médicos. Claro, por aquel entonces no había Internet y tener música en alemán era algo bastante especial, así que me aprendí de memoria canciones como Mitten in die Fresse rein [En toda la boca], Schrei nach Liebe [Grito al amor – contra de los nazis] oder Zu spät [Demasiado tarde ]. Durante un tiempo tuve el canal musical VIVA y me enamoré de otras canciones, entre ellas de la famosa Mach´die Augen zu und küss mich [Cierra los ojos y bésame – que incluso llegue a traducirla al español parando la cinta cada dos por tres en el walkman]. Y ya está, ahí quedó la cosa. Cambié del colegio alemán a uno español y mis gustos musicales también tomaron otro rumbo.
Y ahora, 15 años después, estoy bajo la lluvia cantando todas estas canciones con ellos, que tanto me recordaban a “aquellos viejos tiempos” en Alemania y a mis amigos alemanes de España. ¡Esto no se vive todos los días! Bueno, todas las canciones no, porque mi balada de los besos no la tocaron, pero sí la de Demasiado tarde. ¡La sensación de adrenalina era la misma!
¡Grupo cojonudo! ¡Ambiente cojonudo! ¡Canciones cojonudas. Tan sólo digo: ¡GRACIAS!

martes, 27 de marzo de 2012

N wie Nordpol - P de Polo Norte



Neulich musste ich für die PR-Agentur einer Freundin eine Telefonaktion machen und u.a. nach bestimmten Ansprechpersonen fragen. Gar nicht mal so einfach, wenn die Nachnamen etwas komplizierter sind als gewöhnlich und man nicht genau weiß, wie sie geschrieben werden. Aber noch schwieriger ist es, zumindest für mich, als etwas schwerhörige „Spanierin“, beim Buchstabieren überhaupt noch mitzukommen. Während in Spanien, zum Beispiel, erstmal gefragt wird, ob man überhaupt was zum Schreiben hat, geht´s in Deutschland, ohne vorher Luft zu holen, sofort los: Martha, Anton, Ulrich, Richard, Ida, Siegfried, Cäsar, Heinrich, Anton, Theodor...das alles, um beispielsweise Maurischat zu sagen, und das auch noch in Win-des-ei-le! Meistens bleib´ ich schon beim Ulrich stehen und warte, bis der Marathon-Monolog zu Ende ist, um netterweise nochmal nachzuhaken. Augenrollen. Von beiden Seiten, bestimmt. Aber was kann ich dafür? Meist ist das auch noch so, das ich vor lauter Schnelligkeit meine eigene Schrift nicht mehr lesen kann und ich nochmal im Internet nachschlagen muss. Was für ein Glück, dass es dich gibt, Google!
Lustig war´s auch, als ich einmal bei einem Namen ganz vorsichtig fragte, ob´s mit C oder K geschrieben wird und die Sekretärin, statt „C“ oder „K“ zu antworten, mir sofort ins Wort fiel: „Conraaaaad“. Aha. Tja, gut das ich weiß, wie Conrad geschrieben wird, sonst hätte ich ja nochmal nachfragen müssen und das wäre sehr riskant gewesen. ;-)
Am besten ist das „N“ wie Nordpol. Wenn DAS dran kommt, dann muss ich mir das Lachen wirklich verkneifen, da ich an eine Freundin denken muss, die einmal tatsächlich „Nordpol“ als Wort ausgeschrieben hatte und erst später mitbekam, dass es sich ums Buchstabieren handelte. Logisch, die sagen ja vorher auch nicht Bescheid, dass es losgeht...
Ist halt nicht so einfach alles, hier, in Deutschland. Vielleicht wäre es einfach(er), es wie die Mexikaner zu machen, die geben für jeden Buchstaben nämlich einen Tiernamen an. Ist doch süß!
Nun, das war´s für heute! Emil, Nordpol, Dora, Emil.



Hace poco tuve que realizar varias llamadas telefónicas para una empresa de RRPP de una amiga y, entre otras cosas, preguntar por ciertas personas. Nada fácil cuando los apellidos son más complicados de lo normal y una no está muy segura de cómo se escriben. Pero más difícil es aún, por lo menos para mí, como “española” un poco sorda, mantener el ritmo del deletreo.
Mientras que en España, por ejemplo, lo primero que hacen es preguntarte si tienes algo para escribir, en Alemania arrancan sin coger aire siquiera: Marta, Antonio, Ulises, Ramón, Inés, Sábado, Carmen, Historia, Antonio, Tarragona…todo esto para decir, por ejemplo, Maurischat, y todo a un ritmo ¡qué-pá-qué! Yo muchas veces me quedo parada en Ulises y espero a que termine el maratón-monólogo para luego, amablemente, preguntar de nuevo. Desesperación. Por ambas partes, seguro. Pero, ¿y qué hago? Muchas veces incluso, de la prisa que me doy, ni siquiera consigo leer mi propia letra y tengo que mirar el nombre en Internet. ¡Menos mal que estás tú, Google!
Una vez fue muy gracioso cuando, cuidadosamente, pregunté si un nombre se escribía con C o con K y la secretaria, en lugar de contestar “C” o “K”, me interrumpió con un: “Conraaaad” (un nombre común de aquí, pero vaya, que por poco estoy en las mismas). Aha. Bueno, menos mal que sé cómo se escribe Conrad, porque si no hubiera tenido que preguntar de nuevo y eso hubiera sido muy arriesgado.
Lo mejor es la „P“ de Polo Norte. Cuando toca ESO de veras que tengo que aguantarme la risa, porque me tengo que acordar de una amiga que en una ocasión llegó a escribir de veras “Polo Norte” en el papel, ya que se enteró más tarde de que estaban deletreando un nombre. Claro, como no avisan…
Ains...todo esto no es fácil, aquí, en Alemania. Quizás sería una buena idea hacerlo como lo hacen los mejicanos, que para deletrear utilizan nombres de animales. ¡Qué lindo!
Bueno, ¡esto ha sido todo por hoy! Francia, Inés, Navarra.

jueves, 2 de febrero de 2012

Ich wünsche dir das,....- Te deseo aquello que....

Vor zwei Tagen hatte ich Geburtstag und wie das so üblich ist, wurde ich auch von meinen Arbeitskollegen und Arbeitskolleginnen beglückwünscht. Fast der Reihe nach kamen sie zu mir, um mir alles Liebe & Gute zu wünschen. Was mich jedoch erstaunte, war folgender Satz: „Ich wünsche dir das, was du für dich selber wünscht“. Es ist eine ganz simple Aussage, aber ich hatte sie vorher noch nie gehört. Und wenn man so darüber nachdenkt, ist es eigentlich das Beste, was man jemanden wünschen kann. Oder?


Hace dos días fue mi cumpleaños y como suele ser habitual, también me felicitaron mis compañeros y compañeras del trabajo. Prácticamente de uno en uno se acercaron a mi mesa para desearme lo mejor. Pero lo que sí me llamó la atención fue la siguiente frase: “Te deseo aquello que deseas para ti misma”. Es una expresión muy simple, pero no la había escuchado nunca. Y al reflexionarlo, realmente es lo mejor que se le puede desear a uno, ¿no?

lunes, 30 de enero de 2012

Kleidertauschparty - Fiesta de intercambio de ropa

Gestern habe ich zum 1. Mal an einer von Common Vintage organisierten Kleidertauschparty teilgenommen und es hat total Spaß gemacht! Wie das funktioniert? Ganz einfach: Man bringt zwischen 3 und 10 Kleidungsstücke (oder auch Accessoires) mit und wenn sie noch im guten Zustand sind, werden sie gegen „Spiel-Dollars“ eingelöst, mit denen man dann wiederum andere vorher abgegebene Kleidungsstücke „kaufen“ kann.  Ein Oberteil zum Beispiel war 1 Dollar wert, eine Hose 2 und eine Jacke 3 Dollar.

Als es dann losging und all die Klamotten sozusagen für das Publikum bereit standen (das Event fand in einem bekannten Designer-Laden in Kreuzberg statt), wurde es dann doch ein bisschen eng und stressig, denn –man muss sagen– es gab super Kleidungsstücke und um die musste man ja schließlich kämpfen! Auf dem Weg zur fast übergelaufenen Garderobe hatte ich mich dann mit den Bügeln ein paar Male bei anderen Menschen verhakt, aber es hatte sich gelohnt! Ich ergatterte nämlich einige T-Shirts und ein cooles Sport-Sweatshirt!

Während ich mitmachte, fiel mir auf, dass die Idee einfach nur genial ist. Nicht nur das Ambiente war super –es gab Sekt, Kuchen, kostenlose Photoshootings, Styling- und Beauty-Beratungen– sondern auch die Art und Weise, alte Klamotten loszuwerden, ist mehr als praktisch. Denn meist ist es ja so, dass die Klamotten verschenkt werden müssen oder das man versucht, sie auf dem Trödelmarkt zu verkaufen, was meist nicht so einfach ist, da die Preise sowieso sehr niedrig sein müssen und man auch noch Geld für den Stand bezahlen muss. Und das lohnt sich nicht immer. Einfacher geht es also gar nicht!!!

Der nächste Termin wird am 04.03. in der Friedelstrasse 11 in Kreuzkölln stattfinden! Also, schnell den Schrank ausmisten und mitmachen!

Ayer participé por primera vez en una fiesta de intercambio de ropa organizada por Common Vintage y fue genial. ¿Cómo funciona? Muy simple: una se trae entre 3 y 10 prendas (o accesorios) y si están en buenas condiciones, se canjean por “dólares de mentira”, con los cuales se pueden “comprar” otras prendas que anteriormente han sido depositadas en caja. Una camiseta o un jersey, por ejemplo, cuesta 1 dólar, un pantalón 2 dólares y una chaqueta 3.

Cuando arrancó el intercambio y toda la ropa se encontraba ante el público (el evento tuvo lugar en una conocida tienda de diseño de Kreuzberg), la verdad es que todo resultó un poco estresante, ya que–todo hay que decirlo–había prendas súper chulas y estaba claro que ¡había que luchar por ellas! De camino a los casi saturados probadores me quedé varias veces enganchada con la percha a la gente que rondaba por ahí, ¡pero mereció la pena, pues pesqué algunas camisetas y una sudadera deportiva muy guapa!

Mientras estaba participando, me di cuenta de que la idea está genial. No sólo el ambiente estaba estupendo–hubo champán, pastelitos y sesiones gratuitas de fotografía, así como asesoramiento de belleza y peluquería–, sino también por la forma de deshacerse de las ropas que resulta ser muy práctica. Porque muchas veces ocurre que nos vemos obligados a regalar la ropa o bien a intentar venderla en el rastrillo, lo cual no es muy fácil porque hay que bajar muchísimos los precios y porque además tienes que pagar por el puestecito en sí. Y eso no siempre resulta rentable. En este sentido: ¡más fácil imposible!

La próxima cita tendrá lugar  el 04. 03. en Friedelstrasse 11 en Kreuzkölln! Así que a ordenar el armario y ¡a participar!


miércoles, 25 de enero de 2012

Mail - Panne - Avería cibernética


Heute sind die gesamten Büros im Reichstag auf einer lustigen Art und Weise lahm gelegt worden. Und zwar wurde eine interne Mail an alle ca.3.000 Mitarbeiter geschickt, um mitzuteilen, dass irgendein Buch veröffentlicht wurde. Eine von den Grünen wollte dann die Mail an einen Kollegen oder Freund weiterleiten, um zu sagen, dass sie Interesse an dem Buch hätte, als sie ausversehen AUF ALLE ANTWORTEN drückte. Die Postfächer waren somit mehr als verstopft und für einige Stunden konnte nicht weiter gearbeitet werden. Autsch! 
Auf Facebook gibt es mittlerweile eine Fanseite Namens Babette war´s. Nochmal Autsch!

Hoy todas las oficinas del Parlamento alemán se han quedado paralizadas de una forma muy graciosa. Y es que se envió un mail interno a los cerca de 3.000 trabajadores para avisar de la publicación de un nuevo libro. Una de los Verdes ha querido reenviar el correo a un compañero o amigo, cuando sin querer le ha dado a RESPONDER A TODOS. Las bandejas de entrada se han visto más que saturadas y por unas horas no se ha podido seguir trabajando. En facebook por cierto ya se ha creado una página llamada “Fue Babette”. ¡¡¡Qué mal trago!!!

domingo, 8 de enero de 2012

Eine Nacht durch Xberg - Una noche por Xberg

Gestern Abend war ich mit einer Freundin in Kreuzberg marokkanisch essen. Später gingen wir dann noch etwas trinken. Die Bar war eigentlich okay, doch unsere mojitos wurden mit einer nicht sehr frischen Minze zubereitet, so, dass sie eher nach Feldsalatblättchen aussah. Nachdem wir uns auch noch umsetzen mussten und praktisch im „Flur“ der Bar saßen, beschlossen wir, einen kleinen Spaziergang durch Kreuzberg zu machen. 

Vom Lausitzer Platz gingen wir in die Oranienstraße. Dort herrschte gutes „ambiente“ und wir bekamen Lust, noch etwas zu trinken. Aber klar, da ich nikotinabhängig bin, mussten wir erstmal ein Raucherlokal aufsuchen...Und obwohl Berlin groß und der Kiez einfach nur GEIL ist, war das gar nicht so einfach: Entweder waren die Bars zu laut oder es war einfach kein Platz mehr da, oder wir hätten auf Barhocker sitzen müssen, was wir beide nicht wollten, da wir Probleme mit unseren rutschigen Strumpfhosen hatten. Lachend klapperten wir ein Dutzend Lokale ab, aber wir gingen immer kopfschüttelnd wieder raus. Wir spazierten am Görlizter Bahnhof lang Richtung Schlesisches Tor, alles gerade aus...Gott, wie lang die Skalizter Straße doch ist! Und wie viel Geduld meine Freundin doch hatte (sie hat ja auch mal geraucht und weiß, wie das ist).

Irgendwann bogen wir dann ab, in der Hoffnung, dort was zu finden, aber PUSTEKUCHEN! Außer Kneipen mit älteren Gästen fanden wir nichts. Und wenn es was cooles gab, dann war wieder kein Platz frei.

Wir wollten dann fast schon aufgeben - wir waren bereits in der Nähe von der Oberbaumbrücke gelandet - als wir dann endlich ein Raucherlokal fanden, wo ein Tisch frei geworden war. Wir plumpsten auf ein altes second-hand Sofa hin, bestellten unsere Getränke und folgten dem Rhythmus der Musik. Irgendwann mal guckten wir uns an und mussten loslachen...Wir waren von der „Reise“ so erschöpft, dass wir erstmal keine Kraft mehr hatten, miteinander zu reden. Aber es hatte sich gelohnt! 
(Heute habe ich dann geguckt, wie viel wir gelaufen waren...Es waren über 4 Kilometer!)


Ayer por la noche me fui a comer con una amiga a Kreuzberg a un restaurante marroquí. Después nos fuimos a tomar algo. El bar estaba chulo, pero nuestros mojitos se habían preparado con una hierbabuena no muy fresca y las hojas se parecían más bien a trocitos de lechuga vieja. Después de que, para colmo, nos tuviésemos que cambiar de sitio, acabando prácticamente en el “pasillo” del bar, decidimos dar un pequeño paseo por Kreuzberg.

Desde el Lausitzer Platz fuimos a la Oranienstraße. Había buen ambiente y nos entraron ganas de tomarnos algo más. Pero claro, como yo soy adicta a la nicotina, primero había que buscar un local para fumadores….Y mirad que Berlín es grande y el distrito la LECHE, pero no fue tan fácil: o en los bares hacía demasiado ruido o es que simplemente no quedaba sitio libre, o bien nos hubiésemos tenido que sentar en taburetes, algo que no quisimos porque las dos teníamos problemas con nuestras resbaladizas medias. Entre risas pasamos por una docena de bares, pero siempre acabábamos saliendo de ellos. Paseamos por el Görlizter Bahnhof en dirección Schlesisches Tor, todo recto…Dios, ¡pero qué larga es la Skalitzer Straße! ¡Y cuánta paciencia tenía mi amiga (ella es ex fumadora, así que me entiende)!

En un momento dado giramos con la esperanza de encontrar algo, pero ¡NANAI DE LA CHINA! Sólo dimos con tabernas llenas de clientes mayores. Y cuando había un bar chulo, éste volvía a estar petado. 

Estábamos a punto de rendirnos – nos encontrábamos cerca de la Oberbaumbrücke (es decir, en el 5º pino) –  cuando por fin encontramos un local de fumadores donde se había quedado libre una mesa. Nos dejamos caer en un sofá de segunda mano, pedimos las bebidas y seguimos atentamente el ritmo de la música. Llegó un momento en el que nos miramos y empezamos a reírnos a carcajadas…¡Acabamos tan rendidas del “viaje” que no teníamos ni fuerza para dirigirnos la palabra! Pero había merecido la pena.
(Hoy he mirado cuánto andamos...¡Eran más de 4 kilómetros!)

jueves, 5 de enero de 2012

Keine Angst - Sin miedo

Ich habe neulich diesen Satz gelesen und fand ihn nicht schlecht:
"Sei ängstlich, wenn andere gierig sind und sei gierig, wenn andere ängstlich sind." Warren Buffett

 Hace poco leí esta frase y no me pareció mal:
"Sé miedoso cuando los demás tengan codicia y sé codicioso cuando los demás tengan miedo." Warren Buffett